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Sehnsucht

Sehnsucht

Unablässig kreisen meine Gedanken
nur um dein Erscheinen.
wie eine Motte um das Licht schwirrt
so hast du meinen Verstand verwirrt.
Doch ich kann dich nicht sehen,
kann dich nicht treffen.
Eine dicke Mauer trennt uns,
Oft bröckelt sie, Dunkelheit fließt
in meinen Geist hinein
wie ein Dämon,
umschließt meine Kehle
drückt fest zu und lässt mich
nie mehr los.
Ich sehne mich nach deiner kalten Hand,
aber wann holst du mich?
Unablässig durchstreife ich
unsere Welt und sehe dich überall:
blicke in deine starren Augen,
streichle deine blaßen Wangen
und spüre die Tränen,
die Liebende um den Entschwundenen weinen.
Du bist allgegenwärtig
und doch  weit weg,
unerreichbar für mich.
Eine dunkle Sehnsucht erfüllt mich,
doch noch kann ich dich nicht treffen.
Mir fehlt der Mut, mich auf den Weg zu machen,
das Schicksal herauszufordern.


Oftmals ist das Leben doch zu schön.
19.4.10 22:21
 


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